Monthly Archives: December 2016

Aside

Wenn ich auf dieses Jahr zurückschaue…

… dann sehe ich, dass es das herausfordernste Jahr meines (kurzen) Lebens war!

Begonnen mit Depressionen, Stress mit meinem Vater, Stress in der Schule, Stress mit mir selbst, Geschichten mit Männern die ich so nie haben wollte, Große Probleme in meiner Beziehung. dann kam die Verletzung, der Burnout, dann die Krebsdiagnose meines Vaters, die Herausforderungen in einer fremden Kultur, dann das herausgerissen werden, weil mein Vater gestorben war und das wieder eingliedern…

Aber gleichzeitig sehe ich die schönsten Dinge, die ich in diesem Jahr erleben durfte. Orte die mich verändert haben, erlebnisse di emich so gut geprägt haben. Freunde die mich gestärkt haben, Beziehungen die sich verfestigt haben und mir Kraft gegeben haben… und ich sehe da Gott. Wie er sich mich einfach in seiner wundervollen Art sooft offenbart hat und wie ich seinen Beistand und seine Fürhung gespürt habe. Noch nie hab ich mich ihm so nahe gefühlt, wie in diesem Jahr. Und noch nei hab ich mich so stark gefühlt. Ich hatte die tiefsten Tiefpunkte und die höchsten Höhepunkte und dass ich so viel überwinden habe, lässt mich so stark fühlen. Ich will bereit sein, für das was kommt.. weil ich sehe, dass ich es schaffe, weil ihn in meinem Herzen trage… und weil ich seine Kraft spüre… und weil ich sehe, dass ich immer habe, was ich brauche.

Wenn dieses Jahr so krass war.. Wie wird das Nächste!?

Ich wünsche uns allen.. dass wir sehen was gut und was schlecht war und wo wir weiter gekommen sind und was wir in unserem Leben machen wollen und wie wir es umsetzen… Das wir mutig werden und das Leben genießen mit dem was wir haben. Wir sind so unglaublich reich… man muss es nur sehen können!!

& Ich finde diese Neujahrsvorsätze irgendwie sinnlos… Wenn man sich was vornimmt. Dann gibt es keine bessere Zeit für das Jetzt! Also los! Worauf warten wir??

Wenn ich auf dieses Jahr zurückschaue…

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Wir sehen die Dinge noch nicht klar. Wir schielen in einem Nebel und schauen durch einen Nebel. Aber es wird nicht mehr lange dauern, bis das Wetter klart und die Sonne strahlt! Wir sehen es dann alles so klar, wie Gott uns sieht, indem wir ihn genau kennen, genau wie er uns kennt!

1.Korinther 13,12

NachtGedanken…

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In der Nacht… wenn der Tag hinter einem liegt und alles anfängt zu ruhen und auf seine Weise still zu stehen… fang ich an, allein für mich nachzudenken.. das Leben, die Liebe, was war, was ist, was kommen könnte, was kommen wird, …

Ich sollte gerade an keinem anderen Ort sein, wie hier.

Kein Mensch kann mir sagen was ich zu tun habe, wo ich hin soll, … Ich bin frei.

Und jetzt gerade.. hab ich eins der wertvollsten Dinge in meiner Hand:

Zeit.

Ich fühl mich immer so als hätte ich dann Zeit, wenn alles andere ruht.. So als würde die Welt still stehen. Ich bin zwar müde, aber ich bleibe wach…

Ich habe Raum und Zeit für mich.. weil gerade in meinem Leben nichts anderes dran ist, als dass ich eine fremde Kultur kennenlerne. Und das ist mein einziger Fokus hier.

Keine Bürokratie, keine Zukunftspläne, keine Verantwortungen in Gemeinschaften die ich mir jetzt von neuem nicht selber suche, …

Ich habe Zeit. Und ich habe Raum.. um Dinge abzuschließen, sie zu verarbeiten, …

weil nichts mir gerade dazwischen funken kann.